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Das Lieferkettengesetz

 

Neben vielen anderen Themen, wie die CO2 Bepreisung oder die Science Based Target Intiative zu Net-Zero Standards, beschäftigt uns aktuell das Lieferkettengesetz. 

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz der Bundesregierung soll Unternehmen künftig in die Pflicht nehmen die Wahrung der Menschenrechte und Umweltstandards entlang der (globalen) Lieferketten sicherzustellen. 

Das Lieferkettengesetz wurde Mitte Juni 2021 final vom Bundestag verabschiedet und damit ist jetzt für alle klar: die Veranwortung für ihre Lieferketten können Unternehmen nicht weiter außer Acht lassen. Es stehen empfindliche Strafen im Raum bei Verstößen gegen die Sorgfaltspflicht (bis zu 2% des Umsatzes). 

Davon abgesehen: Das Bewusstsein der Gesellschaft und der Kunden wächst. Kaufentscheidungen werden zugunsten ethisch einwandfreier Produkte getroffen. 

Damit wird für Unternehmen auch ohne die unmittelbare Verpflichtung durch das Lieferkettengesetz (ab 2023 bei >3000 Mitarbeitern/ 2024 bei >1000 Mitarbeitern) auf Dauer kein Weg daran vorbeiführen die globale Verantwortung für die Wahrung der Menschenrechte und die Einhaltung von Umweltstandards zu übernehmen. 

Dabei ist es besser sich der Verantwortung zu stellen und den Wandel anzuführen, statt ihm nur zu folgen. 
Denn dann lassen sich Wettbewerbsvorteile realisieren. 

Wir unterstützen Sie dabei! 

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